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ROSENZUCKER - versüße Dir die (noch gaaaanz weit entfernte) kalte Jahreszeit

05.07.2017

Es ist Juli.

Der Inbegriff von Sommer - und auch die Temperaturen lassen uns dieses Jahr nicht im Stich. Der Garten überschlägt sich in Farben und Fülle. 

Unser Körper lechzt nach Kühlem. Kaltem. Eiskaltem.

 

Kein Gedanke an Buch-auf-Sofa-Kuscheln mit heißem Tee, Plätzchen, Kerzenschein und kalten, grauen Novembertagen.

 

Aber vielleicht ein gaaaaanz kleiner Gedanke?

Wäre es nicht schön, den Sommer dann, wenn die kalte Jahreszeit wieder nach uns greift, zumindest für einen kurzen Moment zurückzuholen? Den Geschmack von Sommer in der Teetasse? Köstlichen, fruchtigen Duft auf den Adventsplätzchen. (Ja, ich kann gerade selber nicht glauben, welche seltsamen Worte ich da schreibe, aber lass mich mal ausreden ;-)

 

 

Denn jetzt kommt der wundervolle, herrlich duftende Rosenzucker ins Spiel.

Super-einfach und schnell zu machen, köstlich und eine schöne Erinnerung an T-Shirt-Wetter, Blumenzauber und Barfußlaufen.

 

Also, Sommer nutzen, raus an die Luft und die nächste Rose suchen. Duften sollte sie. Und bitte nicht gespritzt sein.

 

Du brauchst: Ein paar Rosenblüten (ca. 1-2 pro Glas), Zucker und Schraubgläser

 

Pflücke ein paar Blüten, zupfe die einzelnen Blütenblätter ab und lass sie an einer warmen, luftigen Stelle, ohne dass sie überlappen, trocknen - entweder auf Papier oder einem Kuchenrost - nur nicht in der prallen Sonne.

 

Auch im Ofen geht es gut - bei ca. 40 Grad solange bis sie schön rascheln und sich in der Hand zerbröseln lassen.

 

Jetzt kannst du die Blütenblätter ganz lassen oder im Mixer zerkleinern.

Ich bevorzuge die zweite Variante, weil ich nicht so gerne Blütenblätter in meinem Tee schwimmen habe. Auch auf Plätzchen sieht es hübscher aus, wenn sie klein sind.

 

Das Verhältnis Rose-Zucker variiert, je nachdem wie intensiv deine Rose duftet und wie stark du den Zucker aromatisieren willst. Ich habe dieses Jahr 1-2 Blüten auf ein Schraubglas Zucker verwendet.

 

Lass den Zucker ein paar Wochen ziehen und vergiß sofort wieder meine Worte über Nebel, November, Advent und kurze Tage. Denn: Es ist Sommer!

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

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