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So schön der Herbst sein kann - aber irgendwann kommt die Zeit, dann sind die bunten Blätter nicht mehr bunt und überziehen - bis sie mühsam entfernt werden - als braune Schicht den Rasen, die Stauden sind verwelkt oder schon abgeschnitten. Alles ein bisschen traurig und melancholisch.

Auch wenn der Frühling gefühlte Lichtjahre entfernt ist, irgendwann ist er wieder da. Und mit ihm die Freude auf längere Tage, die Ungeduld den Winter endlich abzuschütteln und die Vorfreude auf sonnige, warme Momente.   Nach dieser gärtnerischen Dürre, ist die Verzückung über jedes noch so kleine Blümchen, das den Kopf aus der Erde steckt, riesengroß. Also, runter vom Sofa, nochmal rein in die Stiefel.

Meine Großmutter Mamette aus der Provence machte im Herbst immer Pâte de Coing. Quittenkonfekt, das auf dem Dachboden trocknete und an Weihnachten als eines der traditionellen 13 Desserts serviert wurde.  Auf ihrem Rezept basierend, habe ich mit Brombeeren und Holunderbeeren experimentiert. Herausgekommen sind fruchtiges Brombeerkonfekt und Holunderbeer-Röschen.

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