Meist ist es ja so: Der Hang im Garten nervt.  Das Rasenmähen wird zum Kraftakt (oder doch Schafe?), die Bepflanzung ist eine mittelgroße Herausforderung, das Wasser fliesst einfach unaufdringlich an den Pflanzen vorbei und der gemütliche Sitzplatz auf abschüssigem Untergrund wird zur Rutschpartie. Aber er ist tatsächlich auch ein Segen.  Die Hanglage ist nämlich die beste Voraussetzung für räumlich spannende Strukturen.

Dieses Gefühl der tiefen inneren Ruhe beginnt tatsächlich schon in dem Moment, wenn man auf die lange, gerade Auffahrt einbiegt. Es ist einer dieser ganz besonderen Orte, die mich erden. Komplett runterkommen und tief durchatmen. Kompromisslose Bergluft und Heublumenduft. Und nebst Wiesen, Barfußpfaden und Waldduft, gibt es jetzt also auch noch diesen Kräutergarten.

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