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Bei über 30.000 Rosensorten ist die Wahl der richtigen Rose gar nicht so einfach. Deswegen bekommst Du von mir einen Leitfaden, wie Du am besten die für Dich passenden Rosen auswählst, um Deinen Garten in einen blühenden und duftenden Traum zu verwandeln.

Wenig ist dem Gärtner, der Gärtnerin, verhasster, als der plötzliche Schwund liebevoll aufgezogener Pflänzchen, frisch gekaufter Blumen oder zarter Salattriebe, die über Nacht wie vom Erdboden verschluckt werden. Meist nicht vom Erdboden sondern von gefrässigen, laut schmatzender (bilde ich mir zumindest ein) Mäulern.

Meist ist es ja so: Der Hang im Garten nervt.  Das Rasenmähen wird zum Kraftakt (oder doch Schafe?), die Bepflanzung ist eine mittelgroße Herausforderung, das Wasser fliesst einfach unaufdringlich an den Pflanzen vorbei und der gemütliche Sitzplatz auf abschüssigem Untergrund wird zur Rutschpartie. Aber er ist tatsächlich auch ein Segen.  Die Hanglage ist nämlich die beste Voraussetzung für räumlich spannende Strukturen.

Auch wenn ich mir den Cottage Garten auf die Stirn geschrieben habe, ganz so weit entfernt liegt er ja nicht - der Bauerngarten. Vieles haben sie gemeinsam, und eine klare Trennungslinie kann man, und muss man vielleicht auch gar nicht, ziehen. Nachdem aber jetzt der Bauerngarten in unseren Breitengraden doch eher ein Begriff, als der Cottage Garten ist, ist es an der Zeit, auch ihn mit einem Beitrag zu würdigen.

Der Sichtschutz. Ob Du damit einen nicht ganz so schönen Blick verdecken möchtest, vor neugierigen Blicken schützen oder Deinen Garten zu einem gemütlichen Refugium machen willst - er sorgt für Geborgenheit und kann eventuell auch Wind und Wetter abhalten.

Sonne satt, Badewetter und ein Sommer wie er im Bilderbuch steht. So schön das sein kann, in vielen Regionen fehlt zur Zeit eins: Wasser. Aber wie gießt man seinen Garten eigentlich richtig? Gärtnermeisterin Barbara Gerlach im Interview.

Das Geheimnis liegt in der richtigen Auswahl der Pflanzen. Und in der Behauptung, dass ein gepflegter Rasen mehr Arbeit macht als ein intelligent angelegtes Staudenbeet. Also Mut zur Blütenfülle, trau Dich ran an Deinen Märchengarten.

So schön der Herbst sein kann - aber irgendwann kommt die Zeit, dann sind die bunten Blätter nicht mehr bunt und überziehen - bis sie mühsam entfernt werden - als braune Schicht den Rasen, die Stauden sind verwelkt oder schon abgeschnitten. Alles ein bisschen traurig und melancholisch.

Auch wenn der Frühling gefühlte Lichtjahre entfernt ist, irgendwann ist er wieder da. Und mit ihm die Freude auf längere Tage, die Ungeduld den Winter endlich abzuschütteln und die Vorfreude auf sonnige, warme Momente.   Nach dieser gärtnerischen Dürre, ist die Verzückung über jedes noch so kleine Blümchen, das den Kopf aus der Erde steckt, riesengroß. Also, runter vom Sofa, nochmal rein in die Stiefel.

Wie ich den Spätsommer liebe. Kräftige Farben, gefüllte Erntekörbe voll glänzender Tomaten, grüner und gelber Zucchini, saftiger Pfirsiche und duftender Pflaume

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